Reiner Hornberger

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Reiner Hornberger

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Rechtsanwalt
Geschäftsführer


Rein­er Horn­berg­er ist ein Mann der Tat. Sein Job ist nicht nur irgen­deine Arbeit, sein Job ist seine Beru­fung. Eine Mis­sion. Sein Stan­dort ist Berlin, sein Stand­punkt: Borus­sia Mönchenglad­bach. Und das als Saar­län­der. Oder ger­ade deshalb? Das Saar­land wurde schließlich schon des Län­geren nicht mehr kick­ender­weise in der ersten Liga gese­hen.

Auf Luxus kann der Recht­san­walt pfeifen, allerd­ings wün­schte er sich Musikalität als beson­dere Gabe. Vielle­icht sog­ar mit Ver­stärk­er, denn Elek­triz­ität hält er für die größte Erfind­ung der Men­schheit. Betra­chtet er diese anson­sten, fall­en ihm vor allen Din­gen der Nahost-Kon­flikt und die glob­ale Krise der Wirtschaft ein. Denkt er an Deutsch­land kom­men ihm Euro-Krise, Alter­sar­mut und man­gel­nde soziale Gerechtigkeit in den Sinn. Den­noch gäbe er eine Lot­tomil­lion nicht für eine flächen­deck­ende Umverteilung aus, son­dern für eine Wel­treise. Diese brächte ihn schon aus zwei Grün­den auch nach Afri­ka: Er wollte schon immer ein­mal Nel­son Man­dela tre­f­fen und hat in Kenia zwei Patenkinder, die sich möglicher­weise über einen Besuch freuen kön­nten.

Zu Essen gäbe es Pas­ta. Die näm­lich ist das Lieblingsessen von Rein­er Horn­berg­er. Am besten in Form ein­er Fünf-Minuten-Ter­rine. Schließlich beze­ich­net er Ungeduld als eine sein­er größten Schwächen. Nichts desto trotz ist ihm die franzö­sis­che Leben­sart die lieb­ste. Aber das muss sich nicht wider­sprechen. „Dolce far niente“ ist schließlich Ital­ienisch und „easy going“ Englisch. Da bleibt also genü­gend Zeit „pour tra­vailler sans pause“.

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